Elterngeld

Autorin: Barbara Kettl-Römer  www.kettl-roemer.de
Checkliste: Bekommen Sie Elterngeld?
 
Können Sie alle Fragen mit „ja“ beantworten? Dann haben
Sie Anspruch auf Elterngeld.
 
  • Leben Sie in Deutschland?
  • Oder sind Sie als Entwicklungshelfer, Missionar oder als Angestellte(r) bzw. Beamter(in) nur vorübergehend im Ausland tätig?
  • Oder leben Sie im Ausland und sind in Deutschland beschäftigt?
  • Lebt das Kind in Ihrem Haushalt und wird von Ihnen betreut und erzogen?
  • Handelt es sich um Ihr eigenes leibliches Kind, um das Ihres Ehe- bzw. Lebenspartners nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz oder eines nahen Verwandten, der sich selbst nicht um es kümmern kann, oder haben Sie es zum Zweck der Adoption aufgenommen?
  • Sind Sie nicht oder nicht voll erwerbstätig? Arbeiten Sie also entweder nicht mehr als 30 Stunden pro Woche (im Monatsdurchschnitt), sind Sie zur Berufsausbildung beschäftigt oder Tagesmutter mit nicht mehr als fünf Kindern in Tagespflege?
  • Haben Sie die deutsche Staatsangehörigkeit, sind Sie EU-Bürger, oder erfüllen Sie die Ausnahmetatbestände für Nicht-EU-Bürger?
 
Die Grundregeln
Grundsätzlich gilt: Elterngeld wird in Höhe von 67 % des monatlichen Netto-Erwerbseinkommens gezahlt, das in den zwölf Kalendermonaten vor dem Monat der Geburt des Kindes durchschnittlich erzielt wurde. Höchstens werden jedoch 1.800 € monatlich gezahlt. Grundlage ist das Einkommen desjenigen Elternteils, der zugunsten der Kinderbetreuung seine Arbeitszeit reduziert oder nicht erwerbstätig ist.
 
Elterngeld steht übrigens nicht nur Arbeitnehmer(inne)n und Beamt(inn)en zu. Auch Freiberufler, Gewerbetreibende und in Land- und Forstwirtschaft Selbstständige können es bekommen. Allerdings berechnet sich der Anspruch je nach Einkommensart anders. Grundsätzlich werden nur positive Einkünfte zugrunde gelegt. Anders als im Steuerrecht werden also Verluste aus einer Einkommensart (z. B. aus Gewerbebetrieb) mit anderem Einkommen (z. B. aus Arbeitnehmertätigkeit) nicht verrechnet. Das ist für Sie ein Vorteil.
 
 
Kein Einkommen? Mindestbetrag 300 €!
Selbst wenn Sie vor der Geburt Ihres Kindes gar kein Einkommen bezogen haben bzw. keines, das laut Gesetz als Einkommen gilt, bekommen Sie Elterngeld: nämlich den Mindestbetrag von 300 € monatlich (§ 2 Abs. 5 BEEG). Das gilt z. B. für Schüler, Studenten, Hausfrauen, Arbeitslose und Empfänger von Erwerbsminderungsrenten.
 
 
Geringverdiener bekommen mehr
Wenn Sie erwerbstätig sind, aber vergleichsweise wenig verdienen, sollen Sie besser gestellt werden als Eltern mit hohem Erwerbseinkommen. Deswegen wurde eine Geringverdiener-Komponente eingeführt für Personen, die ein Netto-Einkommen von unter 1.000 € im Sinne des Gesetzes haben (§ 2 Abs. 2 BEEG).
 
Diese Komponente funktioniert so: Für je 2 €, die Ihr Netto-Einkommen unter 1.000 € liegt, bekommen Sie jeweils 0,1 Prozentpunkte mehr Elterngeld (für 20 € also einen Prozentpunkt). Dadurch kann sich der Prozentsatz zur Berechnung des Elterngeldes aus Ihrem Netto-Einkommen von 67 % auf bis zu 100 % erhöhen. Im Extremfall bekommen Sie Elterngeld sogar in der vollen Höhe Ihres vorherigen Verdienstes.
 
 
Beispiel:
Sie verdienen 760 € netto monatlich.
1. Schritt: 1.000 € – 760 € = 240 €
2. Schritt: 240 = 120 x 2 €
3. Schritt: 120 x 0,1 = 12 Prozentpunkte
Sie bekommen also nicht 67, sondern 79 % (= 67 + 12) Ihres
Netto-Einkommens als Elterngeld.
4. Schritt: Ihr Elterngeld beträgt monatlich 760 € x 0,79 = 600,40 €.
Ohne diese Geringverdiener-Komponente bekämen Sie nur 67 %
von 760 € = 509,20 €, also monatlich 91,20 € weniger.
 
Auf einen Blick: die Elterngeldberechnung
  • Hatten Sie vor der Geburt des Kindes kein Einkommen? Dann bekommen Sie den Mindestbetrag von 300 €.
  • Haben Sie weniger als 1.000 € verdient? Dann bekommen Sie für je 20 €, die Ihr Verdienst unter 1.000 € liegt, einen Prozentpunkt mehr Elterngeld bis zur Höchstgrenze von 100 % Ihres Einkommens.
  • Haben Sie mehr als 2.686,57 „netto“ verdient? Dann bekommen Sie trotzdem „nur“ 1.800 €.
  • Gehen Sie während der Elternzeit einer Erwerbstätigkeit von maximal 30 Wochenstunden nach? Dann erhalten Sie 67 % des Differenzbetrags zwischen Ihrem früheren und Ihrem jetzigen Einkommen, wobei das frühere nur bis zu 2.700 € berücksichtigt wird.
  
Literaturempfehlung:
 
Elterngeld
 
Wie junge Familien schnell zu ihrem Geld kommen.
 
Das 2007 eingeführte Elterngeld ist heute für viele Familien eine feste Größe bei der Planung des ersten Babyjahrs. Wer Elterngeld bekommt und wie viel wird in dem handlichen Ratgeber ebenso anschaulich erklärt wie die korrekte Antragstellung. Barbara Kettl-Römer erläutert, welche Unterlagen benötigt werden, wie man sein Einkommen korrekt nachweist und welche Behörde jeweils zuständig ist. Dabei berücksichtigt sie Arbeitnehmer und Beamte ebenso wie Selbstständige. Das Buch informiert klar und verständlich über die steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Zusammenhänge, zahlreiche Beispielfälle bringen Licht ins Dunkel der Elterngeld-Berechnung.

 
Literaturempfehlungen:
 

Vermögensaufbau für Kinder

Autorin: Stefanie Kühn

Erhöhen Sie die Startchancen Ihrer Kinder!
 
Ein Mädchen, das im Jahr 2005 geboren wurde, hat mit 65 eine Lebenserwartung von 98 Jahren. Eine Frau, die 1973 geboren wurde, hat hingegen mit 65 eine Lebenserwartung von „nur“ 93 Jahren. Fünf Jahre mehr Rente – und es ist nicht ausgeschlossen, dass die Lebenserwartung weiter steigt! Doch nicht nur die Lebenserwartung steigt, die gesamte Altersstruktur unserer Gesellschaft verschiebt sich. Dadurch wird das System der Gesetzlichen Rente wohl nicht so funktionieren wie es bislang der Fall ist.
 
Doch Ihre Kinder haben nicht nur ein Problem mit der Finanzierung Ihres Ruhestandes, zunächst steht das Arbeitsleben im Vordergrund. Und eine gute Ausbildung kostet Geld. Ein Studium kostet beispielsweise zwischen 20.000 und 50.000 Euro. Außerdem benötigen Kinder Erfahrungen – und auch die kosten Geld. Kinder brauchen Ausflüge, Sport, Musik, Taschengeld, Klassenfahrten, Schüleraustausch, Führerschein, eine Studentenbude und vieles mehr. Dies ist kein Plädoyer für verwöhnte Zuckerpüppchen oder für Kinder, die alles haben und dürfen – ganz im Gegenteil. Der richtige Umgang mit dem Thema Geld – die Gelderziehung – ist einer der besten Grundpfeiler für ein erfolgreiches Leben, den Sie Ihren Kindern mitgeben können.
Praxis-Tipp: Für den Bedarfsbaustein „Erfahrungen“ können Sie sich leicht ein Polster schaffen. Richten Sie sich ein Tagesgeldkonto ein, auf dass Sie monatlich einen fixen Betrag (bspw. 25 oder 50 Euro pro Kind) überweisen. In den Monaten mit hohen Ausgaben, wie beispielsweise dem Schuljahresstartmonat, sowie bei fälligen Kursgebühren, Klassenfahrten usw. überweisen Sie sich den benötigten Betrag zurück.
 
Für Ausbildung und Rente Ihrer Kinder haben Sie einen Zeithorizont, der deutlich länger ist. Hier können Sie vom Zinseszinseffekt profitieren. Dieser besteht aus zwei gleich wichtigen Komponenten: dem Zeiteffekt und dem Renditeeffekt.
 
 
Der Zeiteffekt
Wenn Sie sich ansehen, was aus einem monatlichen Sparplan über 100 Euro bei verschieden langen Laufzeiten werden kann, werden Sie feststellen, dass das Anlagevermögen bei längerer Laufzeit überproportional steigt. So bedeutet beispielsweise eine Verdoppelung der Zeit von 10 auf 20 Jahre bei einer Rendite von 7 Prozent nicht etwa eine Verdoppelung des Sparergebnisses, sondern eine Verdreifachung.
Mit rund 50.000 Euro könnten Sie beispielsweise die Ausbildung Ihres Kindes fünf Jahre lang mit monatlich rund 920 Euro unterstützen, wenn Sie annehmen, dass in dieser Entnahmezeit ein Zins nach Steuern von 4% erzielt wird. Benötigen Sie das Geld für die Ausbildung nicht, legen Sie hier einen wertvollen Grundstock für die Altersvorsorge Ihres Kindes.
 
 
Der Renditeeffekt
Während die meisten meiner Mandanten von der zeitlichen Komponente schon etwas gehört haben, ist der Renditeeffekt offenbar nicht gleichermaßen bekannt. Immer wieder höre ich Sätze wie: „Ein Prozent hin oder her, das wird es nun auch nicht ausmachen.“ Oder „na, das halbe Prozent wird den Braten auch nicht fett machen“.
 
Sie benötigen auch noch aus einem weiteren Grund einen Zinssatz, der oberhalb vom Tagesgeldbereich liegt. Die Inflation und eventuell auch die Steuer fressen Ihnen die Erträge ansonsten wieder auf. Die durchschnittliche Inflationsrate pendelte in den letzten Jahren um die zwei Prozent. Langfristig jedoch lag Sie eher bei 3%. Von einer Verzinsung von drei Prozent bleibt bei der momentanen Inflationshöhe so vielleicht gerade noch gut ein Prozent übrig. Überschreiten Sie den Sparerfreibetrag und haben Sie einen sehr hohen persönlichen Steuersatz kommt es vielleicht sogar zu einem Vermögensabbau, wenn Sie lediglich eine Rendite auf Tagesgeldniveau erzielen.
 
 
Praxis-Tipp
Der viel gepriesene Rat, Vermögen auf die Kinder zu übertragen, hat weitreichendere Folgen, als oftmals beschrieben. Bedenken Sie dabei immer, dass Sie mit einer Schenkung das Vermögen aus Ihrer Vermögenssphäre weggeben. Das Geld ist dann das Geld Ihrer Kinder. Dies kann zu Problemen mit Bafög und Krankenkasse führen aber auch zu Problemen, wenn die Kinder sich nicht entwickeln, wie geplant. Wenn Sie Ihr Geld dann wieder haben möchten, geht dies nur genau bis zum 18. Geburtstag. Danach haben Sie keine Verfügungsgewalt mehr, es sei denn, Sie haben einen solchen Fall entsprechend notariell abgesichert. Möchten Sie Ihr Geld „einfach so“ zurück haben, liegt eine Schenkung von Kind zu Eltern vor. Auch kann das Finanzamt Ihnen dann eine Hinterziehung von Steuern unterstellen, wenn Sie die Erträge des Vermögens, dass Sie vor der Volljährigkeit Ihres Kindes „zurückholen“, nicht versteuert haben.
Doch welche Geldanlageprodukte versprechen Ihnen die sechs bis acht Prozent Rendite, die Sie benötigen?
 
Mit einer Investition in den Aktienmarkt hätten Sie historisch über 20 Jahre fast immer dieses Ziel erreicht. Sie können beispielsweise über einen Fondssparplan sicherstellen, dass die Ausbildungszeit des Kindes Sie finanziell nicht überfordert. 100 Euro im Monat oder gar das Kindergeld von 154 Euro sind nicht viel im Vergleich zu einer späteren Übernahme einer zusätzlichen Wohnungsmiete, Studiengebühren und vielem mehr, was in der Ausbildungszeit auf Sie zukommt. Wenn Ihr Kind in der Ausbildungszeit selbst etwas hinzuverdient, bleibt vielleicht ein weiterer Grundstock für die Altersvorsorge übrig.
Tipps zur Umsetzung: Die heutigen Möglichkeiten an der Börse ermöglichen Ihnen einen sehr leichten und kostengünstigen Zugang zum Kapitalmarkt. Am Computer können Sie sich bequem einen Fondssparplan einrichten. Bei vielen Direktbanken sind die Ausgabeaufschläge der Fonds halbiert oder gar auf Null Prozent reduziert.
 
Ihre Kinder brauchen Ihre Unterstützung – auch in den finanziellen Anforderungen des Lebens. Denken Sie daran: Der Zinseszinseffekt wirkt besonders, wenn Sie entweder wenig Zeit und viel Geld oder bestenfalls viel Zeit und wenig Geld haben. Die meiste Zeit haben Kinder.

 

Literaturempfehlungen:

Finanzratgeber für Eltern
Kinder richtig absichern - Vermögen aufbauen - Startchancen erhöhen

Optimale Finanzplanung für verantwortungsbewusste Eltern. Damit Kinder einen guten Start haben.

Eltern werden immer wieder mit dem Thema Geld konfrontiert. Die Autorin veranschaulicht, dass es im Wesentlichen auf drei Bereiche ankommt: erstens Vorsorge gegen Risiken treffen, zweitens Vermögen für die Kinder aufbauen und drittens die Startchancen erhöhen durch eine solide Ausbildungsfinanzierung. Stefanie Kühn bietet genau dafür Lösungen in leicht nachvollziehbaren Schritten. Das Buch stellt darüber hinaus Maßnahmen für ein optimales Finanzmanagement der Familienkasse vor. Ein komplett durchgerechnetes Beispiel für eine gelungene Vorsorge rundet diesen Ratgeber ab.

Das Buch ist im Redline Wirtschaftsverlag erschienen.

Es kostet Euro 9,95. ISBN 3-636-01412-9 .

 

Der richtige Umgang mit Geld

Autorin: Barbara Kettl-Römer  www.kettl-roemer.de
10 Tipps, die Ihnen dabei helfen, Ihr Kind zum Umgang mit Geld zu erziehen
  1. Machen Sie sich Ihren eigenen Umgang mit Geld bewusst: Bedeutet Geld für Sie Sicherheit oder Genuss? Haushalten Sie vorsichtig, sparen Sie Ihr Geld eisern, oder verschleudern Sie es großzügig? Wie auch immer Ihr persönlicher Geldstil ist: Ihr Kind lernt an Ihrem Vorbild.
  2. Sprechen Sie über Geld. Geld sollte in Ihrer Familie kein mit Heimlichkeiten behaftetes Tabuthema sein, sondern eines, das sachlich erörtert wird. Ihr Kind muss nicht auf den Cent genau wissen, was Sie verdienen. Aber es sollte sehen, dass Geld nicht beliebig verfügbar ist, dass man über die Verwendung des Geldes diskutieren und es überlegt einteilen muss.
  3. Machen Sie deutlich, dass Geld der Gegenwert für geleistete Arbeit ist. Erklären Sie, was Sie in Ihrer Arbeit tun und rechnen Sie ruhig einmal vor, wie viele Stunden Sie für die neuen Klamotten oder das Fahrrad arbeiten mussten.
  4. Zahlen Sie Ihrem Kind ab seinem sechsten Geburtstag Taschengeld. Dieses „Übungsgeld“ ermöglicht Ihrem Kind das Learning by Doing. Bemessen Sie das Taschengeld so, dass Ihr Kind sich davon etwas kaufen, sich aber nicht alles leisten kann. Dann lernt es ganz von selbst, Geld einzuteilen und zu sparen.
  5. Mischen Sie sich nicht in die Verwendung des Taschengeldes ein. Ihr Kind kauft nur Süßes, Aufkleber und anderen Unsinn? Das ist völlig normal. Es hat alles schon am ersten Tag ausgegeben? Dann muss es den Rest der Woche eben auf Ausgaben verzichten. Schade  – aber lehrreich.
  6. Verwöhnen Sie Ihr Kind nicht. Wer immer alles bekommt, was er sich wünscht, wird maßlos und unzufrieden. Ein Kind, das jeden Wunsch sofort erfüllt bekommt, lernt nicht, was es heißt, zu verzichten, zu warten, zu sparen, zu vergleichen – und sich zu freuen, wenn es sich endlich doch das Ersehnte gönnen kann. Verwöhnte Kinder sind arme Kinder. Und lebensuntüchtige noch dazu.
  7. Trainieren Sie die Medienkompetenz Ihres Kindes. Sprechen Sie mit ihm über die in den Medien vermittelten Bilder und Inhalte. Diskutieren Sie die Glaubwürdigkeit der Teenie-Soaps. Hinterfragen Sie mit ihm die Inhalte der Werbung. Und beschränken Sie den Konsum elektronischer Medien.
  8. Zeigen Sie Ihrem Kind Wege auf, wie es Geld verdienen kann. Sei es durch (größere) Mithilfe im Haushalt, durch den Verkauf nicht mehr benötigter Dinge auf dem Flohmarkt oder durch kleinere Nebenjobs außerhalb der Familie. Geld fällt eben nicht vom Himmel, sondern man muss es verdienen.
  9. Legen Sie ein Sparbuch für Ihr Kind an. Geldgeschenke zu Geburtstagen, Kommunion & Co. dürfen nicht verplempert, sondern sollten gespart werden.
  10. Vermitteln Sie Ihrem größeren Kind auch theoretisches Finanzwissen. Was ist Zins, und was bewirkt der Zinseszinseffekt? Was ist Inflation, und warum gibt es für Aktien mehr „Zins“ als auf dem Sparbuch? Im Teenageralter sollte Ihr Kind über die Finanz-Basics Bescheid wissen – schließlich rückt seine finanzielle Selbstständigkeit jetzt näher.
  
Literaturempfehlung:
 
So erziehen Sie Ihre Kinder im Umgang mit Geld
Die Maximen, nach denen man Kinder im Umgang mit Geld erzieht, prägen diese ein Leben lang. Umso wichtiger ist es, sein Kind weder zum absoluten Geizhals, noch zum verschwenderischen Prahlhans zu erziehen. Vielmehr ist der kluge Umgang mit Geld – nicht nur in Krisenzeiten – gefragter denn je.
In ihrem Buch schildert die Autorin anschaulich und lebensnah, anhand vieler Fallbeispiele und Praxis-Tipps, wie Kinder die richtige Mischung aus Sparsamkeit und Unbefangenheit im Umgang mit Geld lernen können und welche psychologischen und rechtlichen Aspekte Eltern dabei beachten sollten.
Das Buch ist 2010 im FinanzBuch Verlag erschienen. Es kostet 9,95 Euro, ISBN 978-3-89879-513-5